MA MCP Aufnahmeverfahren

Ziel der Eignungsabklärung

Es ist profilierendes und gewinnbringendes Charakteristikum des Master-Studiengangs «Multimedia Communication & Publishing», dass Bewerberinnen und Bewerber mit sehr unterschiedlichen Eingangskompetenzen aufgenommen werden und einzelne Studierende gerade deshalb im Verlauf des Studiums auch Peer-to-Peer viel voneinander profitieren können. Voraussetzung ist aber, dass die Studierenden zwar unterschiedliche Stärken, diese jedoch auf vergleichbarem Niveau mitbringen. Deshalb ist für alle eine Eignungsabklärung zwingend erforderlich.

Bewerbung für die Eignungsabklärung

Als Bewerberin oder Bewerber reichen Sie ein Portfolio ein, mit dem sie Ihre wissenschaftlichen und/oder beruflichen Stärken nachvollziehbar darstellen. Sie stellen ein Themenfeld vor, dem sie während des Studiums nachgehen wollen. Studiengangsleitung, Dozierende und zu diesem Zweck beigezogene Fachleute aus der Medien- und Kommunikationsbranche mit Beratungsfunktion evaluieren die eingereichten Unterlagen, die stimmberechtigten Jury-Mitglieder entscheiden dann, ob Sie zu einem persönlichen Gespräch eingeladen werden.

Durchführung der Eignungsabklärung

Im persönlichen Gespräch mit der gesamten Jury wird Ihre im Portfolio ausgewiesene Fachkompetenz durch das oben genannte Gremium vertieft überprüft, das Themenfeld erörtert und vielleicht schon ein erstes Mal angepasst. Die Gespräche sind so angelegt, dass auch Ihre Sozialkompetenz erkennbar wird. Nach dem Gespräch entscheiden die stimmberechtigten Jury-Mitglieder über die Zulassung.

Rechtliche Grundlagen der Eignungsabklärung

Die rechtliche Grundlage dieses Prozesses bildet das Zulassungsreglement der HKB.

online Anmeldung

  

Detaillierte Informationen zum Aufnahmeverfahren:
HKB.BFH.CH